| Verbreitung: | Zentralaustralien |
| Lebensraum: | Savannen und Wüsten |
| Nahrung: | Pflanzen, Insekten und kleine Wirbeltiere |
| Fortpflanzung: | eierlegend, mit bis zu 22 Eiern pro Gelege |
| Verbreitung: | Zentralaustralien |
| Lebensraum: | Savannen und Wüsten |
| Nahrung: | Pflanzen, Insekten und kleine Wirbeltiere |
| Fortpflanzung: | eierlegend, mit bis zu 22 Eiern pro Gelege |
Bartagamen stammen aus den Trockengebieten Zentralaustraliens und können bis über 50 cm lang werden. Die Namensgebende Eigenschaft der Bartagamen ist ihre mit spitzen Stachelschuppen besetzte Kehle, die sie so aufspreizen können, so dass der Eindruck entsteht, die Tiere hätten einen Vollbart. Dieses Verhalten wird vor allem gegenüber Feinden gezeigt. Neben dem „Bartspreizen“ können die Bartagamen auch noch andere Verhaltensweisen wie beispielsweise eine Beschwichtigungsgeste machen, bei der die Tiere abwechselnd mit den Vorderarmen winken und daher auch „Ärmchendrehen“ genannt wird. Es gibt acht verschiedene Agamenarten (Pogona).
Bartagamen sind Gemischtköstler und ernähren sich daher sowohl von Insekten und kleinen Wirbeltieren, als auch von pflanzlicher Nahrung.
Agamen werden auch liebevoll „kleine Drachen“ genannt – dies kommt wohl daher, dass sie in Terrarienhaltung fast handzahm und auch zutraulich werden können. Die Bartagamen erweichen mit ihrem charmanten Äußeren und ihrer liebenswerten und friedlichen Art jedes Herz und sind daher bei sehr vielen Terrarianern zu Hause, oder waren es zumindest schon einmal. Bartagamen werden schnell zutraulich und haben keine Scheu vor dem Menschen. Daher ist unser Zoomaskottchen „Reppi“ auch eine Agame.